GoYellow goes an GelbeSeiten! Managementversagen?

Wie wir bereits am 31. August berichteten, „erzwangen“ die GelbenSeiten mehr oder weniger eine Übernahme von GoYellow. In Anbetracht der Abermillionen, die in GoYellow und aberwitzige PR-Kampagnen u.a. mit Paris Hilton geflossen sind  - erscheinen die 5,5 Mio. EUR geradezu wie eine Frechheit oder?

Interessant ist auch, wie die GelbenSeiten Ihre monopolartige Stellung in Zeiten von Google & Co. trotzdem noch zu halten versuchen. Es bleibt abzuwarten, wie sie mit anderen Mitbewerbern umgehen werden. Auch erscheint ein strategisches Managementversagen auf Seiten von 118000 vorgelegen zu haben, einen derart riskanten Kooperationsvertrag mit den GelbenSeiten einzugehen. Es wird spannend, was da kritische Aktionärsvertreter zu sagen werden.

21.10.2011 19:30    Dissemination of an Ad hoc announcement according to § 15 WpHG, transmitted  by DGAP – a company of EquityStory AG.  The issuer is solely responsible for the content of this announcement.    =————————————————————————–    Munich, 21 October 2011 – 118000 AG today agreed to sell the operating  business and the associated brands of its subsidiary GoYellow to Online V2  Holding GmbH & Co. KG, Hannover, and its wholly-owned subsidiary V2 Online  Betreibergesellschaft mbH. The buyers are backed by the 16 GelbeSeiten  publishers, which have held a  ten-percent stake in GoYellow GmbH since  2007 and maintained a sales cooperation with GoYellow GmbH since that time.  This sales cooperation will continue until the end of 2011. The takeover of  GoYellow’s operating business will take place in January 2012. The  transac-tion has a total volume of EUR 5.5 million.  The sales is 118000 AG’s preferred result of lengthy negotiations between  the company and the publishers to secure the existence of the GoYellow.de  business portal. At the same time, the deal provides 118000 AG with  sufficient financial means to further estab-lish the 118000 connection  service and the cost saving telephone services PeterZahlt and CheapCalls in  the market.       

Contact:  Anja Meyer – 118000 AG – +49 (0)89 510 895 186 -  Email: anja.meyer@118000.com  

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Alles neu bei allesnebenan.de? Panik auf der Titanic?

Die Deutsche Post hat den Auftrag zur Überarbeitung des Suchportals allesnebenan.de an die Digitalagentur People Interactive vergeben. Die Kölner setzten sich in einem Pitch gegen vier Wettbewerber durch. Durch den Relauanch soll das Portal eine attraktivere Oberfläche erhalten.

Auf allesnebenan.de finden Nutzer Einzelangebote, Prospekte und Coupons von Einzelhandelsketten, Baumärkten, kleinen Läden oder Dienstleistern in ihrer Umgebung. Die Angebote können von den Usern außerdem bewertet und empfohlen werden. All dies soll künftig mit vereinfachter Nutzerführung und in einem vernbesserten Design möglich sein.

Mit dem Redesign des Portals möchte die Post Usability und Nutzwerte der Seite für den Nutzer verbessern. People Interactive soll hierzu das Frontend, die Nutzerführung und das Konzept der Seite einer Frischzellenkur unterziehen. ire

Tjo, da fragt man sich, wenn man mal so im Alexa Ranking schaut – ein letztes Aufbäumen, ein Verzweiflungsakt oder ist man mit dem Kooperationspartner Anschlusstor nicht mehr zufrieden?

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Da erscheint das im Vergleich wesentlich später gestartete Start-Up Nahklick geradezu raketenartig davon zu ziehen. Vielleicht sollte man bei der Deutschen Post mal generell die Politik des Outsourcens und der falschen Partner überdenken!?

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Go Yellow vor dem aus? Gelbe Seiten säubern den Markt

Der nie sonderlich erfreuliche und Millionen verschlingende Bereich „Go Yellow“ – das Online Branchenbuch der 1188000 AG ist ins Schlingern geraten und es sieht so aus, als ob es diesmal endgültig vor dem Aus steht und den gesamten Konzern mit in die Tiefe reißt.

War es Insidern schon seit Jahren ein Rätsel wie man mit 40 Mio. Verlustvortrag und zuletzt einem Umsatz von aktuell 10 Mio. und Verlust zwischen 3 und sieben Millionen (wobei schon allein diese Angabe mehr als zu denken geben sollte) eine Börsenstory hochziehen konnte, so scheint der einstige Retter in der Not – die Gelben Seiten Verlage – nun einen unliebsamen Konkurrenten auszuschalten: 

Am Freitagabend kündigte die Verlagsgruppe den Kooperationsvertrag mit der 118000 AG – „völlig überraschend“, so die Firmensprecherin.

Also scheint das Konzept der „Harisch-Kurve“ – mit 1 Millionen Marketing Spendings breche ich die Vorherrschaft des Marktführers, sich an dieser Stelle ad absurdum geführt zu haben. Auch erscheint es fahrlässig von der Geschäftsleitung sich so einseitig in Abhängigkeit eines potenziellen Konkurrenten begeben zu haben. Als Aktionär wäre ich da extrem angefressen…

Diese Tatsache lässt aber noch weiter blicken. Wenn man auf so unfeine Art und Weise einen Konkurrenten abserviert, so scheint es doch im eigenen Hause Probleme zu geben. Wie aus Insiderkreisen zu erfahren war, steigen teilweise die Churn-Rates der Abonnenten extrem an. Die ehemals positiv besetzte Marke eines physischen Branchenbuches wendet sich nun gegen sich selbst und es ist bislang nicht gelungen, trotz massiver Werbemaßnahmen, das angestaubte Image eines Buches los zu werden. Dies ist in Zeiten, wo der Geschäftskunde sich mehr und mehr dem Internet zuwendet sicherlich ein nicht zu unterschätzendes Manko.

Wer wird also der nächste sein, den das Go Yellow Schicksal ereilt?

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Nahklick – die neuen Gelben Seiten? Und was macht allesnebenan.de?

In den letzten Wochen kann man gar Eigentümliches beobachten. Während Nahklick.de immer mehr indizierte Seiten im Google Index zu verzeichnen hat (Stand: 15.07.2011), stagnieren die Gelben Seiten und allesnebenan.de (der Gelbe Seiten Angriff der Deutschen Post) liegt mit weniger als 1/10 der beiden anderen auf einem abgeschlagenen Platz zurück.
Dieses Bild spiegelt sich auch in den eindeutigen Kennzahlen bei Alexa.com wider – sowohl im Search, Traffic, als auch Reach nähert sich Nahklick.de den Gelben Seiten an. Wohingegen der mit immensem Aufwand und mit Samwer-Unterstützung programmierte Angriff der Deutschen Post – allesnebenan.de im Search in den letzten Wochen garkeine Rolle mehr zu spielen scheint. Hat man da etwa ein sinkendes Schiff bereits aufgegeben?

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Fotos von Geschäftsräumen kostenlos!

Zur Zeit existieren ja einige mehr oder minder durchdachte Geschäftsmodelle im Internet, die den weniger versierten Kunden sog. Schaufenster oder Visitenkarten im Internet offerieren. Dabei bietet man dem Kunden neben angeblicher Kundschaft, die man über bspw. Facebook hat (wobei hier schon zweifelhaft ist, wie aktiv und tatsächlich willig Facebook-Nutzer in Wirklichkeit sind) auch Fotoshoots von Ihren Räumlichkeiten und Teams an und kassiert hierfür eine Gebühr. Dann werden diese Fotos auf Portale im Internet gestellt, die fern ab von relevanter Reichweite liegen (nicht einmal unter den TOP 10000 in Deutschland!).

Diesen mehr oder weniger sinnhaften Geschäftsmodellen macht nun Google einen Strich durch die Rechnung und stärkt damit wieder einmal sein Regionalkonzept Google Places/Google Street View:

Google schickt in den USA, Japan, Neuseeland und Australien ab kommender Woche Fotografen in Geschäfte, um sie von innen zu fotografieren und die Aufnahmen auf Google Places zu veröffentlichen. Das geschieht nur auf Antrag der Unternehmen und ist für sie kostenlos.

Google will vor allem die Innenräume von Restaurants, Hotels und kleinen Läden abfotografieren lassen. …

Ein professioneller Fotograf soll im Auftrag des Suchmaschinenunternehmens Bilder von den Innenräumen machen. Zuvor muss der Geschäftsinhaber einen Onlineantrag einreichen. Die Termine und die sonstigen Modalitäten werden dann mit dem Fotografen besprochen. Das Unternehmen kann später auf Places auch noch eigene Fotos einstellen und gegebenenfalls die des Fotografen löschen.

Also liebe Geschäftsleute in Moers, Duisburg, Krefeld, Düsseldorf, Hilden und Umgebung. Wartet lieber ab, bevor Ihr sinnlos Geld für sinnlose Einträge in kaum besuchte Seiten investiert. Google wird mit Sicherheit dieses Geschäftsmodell kurzfristig auch nach Deutschland, den für sie in Europa wichtigsten Markt bringen – dann habt Ihr relevante Reichweite und damit auch tatsächlich entsprechend neue Kunden, professionelles Fotos und nicht irgendwelche von Autodidakten produzierte. Und das alles kostenlos!

P.S.: Empfehlungen aus der Nachbarschaft sind dort ja auch reichlich durch Kooperationen mit Portalen wie Qype etc. gegeben, so dass auch der Viraleffekt mehr als gegeben ist!

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Facebook – Anfang vom Ende? Oder Opfer des Disco-Phänomens?

Wie sagte doch so schön einst Kostolany: „Wenn die Dummen kommen, soll man gehen.“ Überträgt man diese Börsenweisheit auf facebook, so könnte man schlussfolgern, wenn die breite Masse beginnt, eine Plattform zu erobern, hat sie ihren Zenit meist überschritten. So war es mit Myspace, mit den VZs und nun anscheinend auch mit facebook. Dies haben nunmehr auch schon die sonst gern auf Übertreibungen bauenden Spekulanten (VCs genannt) erkannt und scheinen sich langsam zurückzuziehen:

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, werden einige Anteilseigner nervös. Ihre Sorge: Das Unternehmen könnte überbewertet sein. Eine Gruppe von Aktionären wolle Dividendenpapiere des weltweit größten Online-Netzwerkes schleunigst loswerden, schreibt die Agentur.

Wer sich seit längerem mit sog. Social Communities beschäftigt, kann folgendes Phänomen beobachten:

Zuerst werden neue, hippe Sites von den sog. Innovatoren (i.d.R. einflussreiche Blogger, Stars etc.) besiedelt. Diese ziehen, ähnlich der hippen Clique einer Stadt Freunde mit in die neue Disco. Solange alles neu, hipp und trendy und irgendwie auch noch IN ist in dem Sinne, dass es nicht alle machen, so bleiben auch die Innovatoren. Und ganz wichtig – es muss natürlich kostenlos sein. Macht dann ein neuer Club in der Stadt auf – sprich eine neue Community, die noch hipper ist oder noch hippere Leute als Innovatoren hat, so wandern zunächst die Innovatoren dorthin ab und es folgen mit einiger Verzögerung auch die Laggards. Die alte Community / die alte Disco blutet langsam aus und die Neue füllt sich. So vormals mit Myspace oder StudiVZ geschehen. Wie man im letzteren Fall sieht, kann dies durchaus ein wenig dauern. Die erhoffte Monetarisierbarkeit bleibt jedoch in jedem Fall aus. Ich nenne es das Disco-Phänomen.

Gerade die neueren Fälle der unerträglichen Spamattacken bei Facebook, der relativ hohe Clickpreis bei Werbeschaltungen im Vergleich zu bspw. Google Adwords gepaart mit den scheinbar nicht so qualitativ hochwertigen Filterkriterien aufgrund der Interessen, lässt oftmals Werbetreibende mit Falten auf der Stirn zurück. Lohnt sich Werbung bei Facebook überhaupt? Haben wir hier nicht eine amorphe Masse vor uns, die zwar Interessen hinterlegt hat, die aber genauso beliebig scheinen wie die über 500 Tsd. Guttenberg-Freunde, die dann, als es hart auf hart kam und man sich aus dem Sofa erheben musste, zuhause geblieben waren?

Ich denke die Bewertung von 80 Mrd. US$ bei einem hochgerechneten Jahresgewinn von 473 Mio. US$, was einem Multiplen von 169 !! entspricht, muss erst gerechtfertigt sein. Reines Nutzerwachstum in der Geschwindigkeit der Vergangenheit dürfte ausgeschlossen sein. Es gilt also nun zu beweisen, dass man die Massen auch monetarisieren kann. Und gerade dies erscheint zweifelhaft. Werden also diejenigen, die die „Blase“ erzeugt, gehegt und gepflegt haben, auch diejenigen sein, die die Blase zum Platzen bringen? Genug verdient? Es hat fast den Anschein, wenn man den Spiegel-Artikel aufmerksam liest!

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Nahklick.de vs. Allesnebenan.de – David gegen Goliath oder was die Fakten sagen

Seit nunmehr mehr als 2 Jahren am Markt. Davon ca. zwei Jahre Beta-Version – seit Anfang diesen Jahres bundesweiter Roll-Out laut eigenem bekunden. Unglaubliche Plakataktionen in Köln und Umgebung und mit welchem Resultat. So agiert momentan leider allesnebenan.de. Schaut man sich einmal Alexa an, was sicherlich kein absolutes Maß ist, jedoch ein gutes Relatives, so sieht man folgendes:

 

 

Betrachtet man hingegen die kleinen, mit wenig Budget aber dafür umso mehr Ideen angereicherte Plattform Nahklick.de, die erst seit Oktober 2010 am Markt ist, so stellt sich die Situation dort wie folgt dar:

 

 

Keine Plakatkampagnen. Keine Vielzahl an Studenten, die das Produkt in den Markt drücken sollen. Einfach solide Arbeit. Im direkten Vergleich sieht das Ganze dann so aus:

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Springer übernimmt kaufda – ein guter Deal?

Wie heute im Spiegel zu lesen ist, hat Axel Springer kaufda übernommen:

Mit dem Kauf dürfte Springer dem eigenen werbegestützten Finanzierungsmodell seiner Print-Titel keinen Gefallen tun: Werden Prospekte einer Zeitung beigelegt, besteht die Gefahr, dass sich niemand für die Angebote interessiert. Diesen Streueffekt gibt es bei Kaufda nicht: Wer hier einen Prospekt aufruft, interessiert sich für die Angebote – die werbenden Unternehmen zahlen deswegen gerne Geld an Kaufda.

Wie wir hier bereits in mehreren Vergleichen festgestellt haben, hat sich damit Springer quasi den schlechtesten der drei Anbieter angetan. Das Produkt ist auf den ersten Blick zwar „knuffig“ – blickt man tiefer bieten Konkurrenten wie marktjagd eine viel höhere Detailliebe und vor allem auf Produktebene Ergebnisse.

Ist man hier auf die im Vergleich zum eigentlichen Produkt geniale Pressearbeit der Firma reingefallen? Denn das TKP basierte Geschäftsmodell hat so sicherlich erhebliche Nachteile gg. anderen Ansätzen, die eher auf Flat-Fee Abos mit größerer Reichweite abzielen. Auch erscheinen mir die dort angegeben Kundenzahlen fraglich – zumindest was die zahlenden Kunden angeht. Schauen wir uns einfach mal die Fakten und Zahlen zum 31.12.2009 an – selbst wenn Kunden in größerer Zahl existieren sollten – sie scheinen teuer erkauft, denn bis Ende 2009 war das Geschäftsmodell hochdefizitär. Die Frage also ist – musste kaufda verkauft werden!? Warum lancierte man vor ein paar Wochen noch, dass die Deutsche Post kaufda übernimmt. Sehr spannend!

Und – macht Springer Fehler im Online Business? Spiegel sieht das wie folgt:

Die Springer-Strategie scheint also klar. Wenn schon die Anzeigen ins Netz abwandern, dann bietet man lieber selbst entsprechende Online-Dienste an als sie der Konkurrenz zu überlassen.

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Nutzen und/oder Unsinn der Do-it-yourself Homepages

Was momentan ja unübersehbar von der namhaften United Internet AG / 1und1 AG massiv im TV beworben wird, sind die sog. Do-it-yourself Homepages für Unternehmen und Freiberufler. Mit einem scheinbar sensationellen Preis von 9,99 EUR im Monat suggeriert man hier Erfolg im Internet zum Spotpreis. Was steckt aber nun dahinter?

Im Prinzip bietet man, wie dies bereits viele kleinere Unternehmen getan haben, fertige Templates zur Auswahl an, die man als unbedarfter Laie recht gut adaptieren kann im weitesten Sinne. Soweit, so gut. Aber wo liegt nun der Nutzen einer solchen Website für den Freiberufler / Unternehmer? Viel mehr als eine Visitenkarte im Internet kann ich darin nicht erkennen. In  Anbetracht der Tatsache, dass es bereits mehr als 180 Mio. Websites weltweit gibt und eigentlich nur die von Relevanz sind, die mit Ihren Stichworten bei Google auf Seite 1 gelistet werden, dann fällt einem schnell was auf. Wo ist die Nachhaltigkeit meiner „Billigwebsite“ – kann Sie mir geschäftlich überhaupt was nutzen?

Ich sage – wenn ich nur eine Visitenkarte im Netz haben will – ja, dann ist das ok. Wenn ich messbares Marketing machen will – sprich neue Kundengruppen erschließen oder Kunden binden, dann geht dies mit einem solchen Baukasten nicht und diese Dienstleistung wird auch nich in diesem Paket mit angeboten. Aber genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen und auch ein noch so kleines Invest (in diesem Fall unter 120 EUR p.a.) ist eine rausgeschmissenes Invest, wenn kein Return vorliegt. Dies sollte man doch dabei bedenken, wenn man eine derartige Website anlegt.

Um es vereinfacht zu sagen – eine derartige Website ist wie wenn ich mitten in der Eifel eine Boutique eröffne. Irgendwie ist das schön, aber ich muss nun auch noch die Kunden irgendwie da hinbringen. Und das kann teurer werden, als wenn ich einen kleineren Shop in einer gutgehenden Shoppinmall in Köln eröffne oder gleich mit Profis ein rundes Marketingkonzept zum fairen Preis habe entwickeln lassen.

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Frohe Weihnachten

wünsche ich allen Leserinnen und Lesern!

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