Neue Angebotsfinderkarte vom Angebotsfinder Nahklick.de

Nahklick.de präsentiert eine erste Version seiner neuen Angebotsfinderkarte:

Einfach sich orten lassen oder selbst oben die eigene Adresse und gewünschten Suchradius eingeben und schon bekommt man die wichtigsten Filialisten mit Adresse, Öffnungszeiten und den aktuellen Angeboten der Umgebung angezeigt. Einfach und unkompliziert. Das nennen wir mal einen richtigen Angebotsfinder!
Momentan befinden sich aktuell folgende Filialisten auf der Karte: Aldi Nord, Aldi Süd, Lidl, Penny, Rewe, Real
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Angebotsfinder – Check: Besucher, Traffic und sonstige Entwicklungen – heute: marktjagd.de

Heute betrachten wir in der Reihe Angebotsfinder und was aus ihnen geworden ist Marktjagd – der nominell zweitgrößte Wettbewerber, wenn es im digitale Prospekte im deutschsprachigen Internet geht. Wir  vergleichen hier wieder die Besucherzahlen / Trafficzahlen. Hierzu benutzen wir die Ergebnisse der Seite Push2Check.com, die sehr übersichtlich die wichtigsten Treiber der Besucher- und Trafficzahlen zusammenstellt und über den Zeitablauf archiviert hat:

Wie zu erkennen konnte marktjagd.de sich im Alexa Rank über die Jahre kontinuierlich steigern und steht mit einem Pagerank von 5 gut da. Zu dem nächsten Konkurrenten vom Konzept her –  MeinProspekt.de konnte ein eindeutiger Abstand (gem. Alexa) herausgearbeitet werden:

Im Bereich Pageviews/Users konnte das Portal sich eindeutig absetzen – hier scheinen Portale wie kaufda.de oder meinprospekt.de weniger für die Konsumenten bereitzuhalten. Dies mag sicherlich auch mit dem Herunterbrechen der Prospekte auf einzelne Angebote liegen, was bei den anderen Portalen nicht so umfangreich gelöst ist.

Auch ist marktjagd.de durch diverse Integrationen u.a. in nahklick.de etc. recht breit aufgestellt und sammelt so an den unterschiedlichsten Stellen relevanten Traffic ein.

Im folgenden Artikel beleuchten wir dann wie gewohnt die Leute, die dahinterstehen und die wirtschaftliche Entwicklung.

Angebotsfinder – Check: Besucher, Traffic und sonstige Entwicklungen – heute: kaufda.de

Liebe Freunde dieses Blogs, wie Ihr Euch vielleicht entsninnen könnt haben wir vor ca. 2 Jahren damit begonnen, neue Angebotsfinder zu testen und zu bewerten. Nun knapp zwei Jahre danach wollen wir mit einer neuen Serie schauen, wie sich diese Angebotsfinder entwickelt haben und was aus Ihnen geworden ist – zunächst startenwir mit einem Vergleich der Besucherzahlen / Trafficzahlen. Hierzu benutzen wir die Ergebnisse der Seite Push2Check.com, die sehr übersichtlich die wichtigsten Treiber der Besucher- und Trafficzahlen zusammenstellt und über den Zeitablauf archiviert hat. Beginnen wir heute mit dem Digitalen Prospekteanbieter kaufda.de:

Wie zu erkennen konnte kaufda sich sowohl im Alexa Rank als auch bei Compete.com über die Jahre kontinuierlich steigern und steht mit einem Pagerank von 6 ausserordentlich gut da. Zu den nächsten Konkurrenten vom Konzept her – Marktjagd.de und MeinProspekt.de konnte ein eindeutiger Abstand (gem. Alexa) herausgearbeitet werden:

Im Bereich Pageviews/Users muss sich das Portal jedoch hinten einreihen – hier scheinen kleinere Portale wie marktjagd.de oder nahklick.de einen Vorsprung herauszuarbeiten in den letzten Monaten. Woran dies liegen mag, untersuchen wir später in der Reihe:

Das Ende der klassischen (Online-)Branchenbücher!?

Wie spannend sind noch aktuelle Branchenbücher? Wer schaut noch in die gedruckten Ausgaben? Wie spannend sind in Zeiten von Qype, Google, Tupalo, superpages.com und Co. noch old-school Onlinebranchenbücher?

Was bringt der schönste bebilderte Eintrag, der hippste Betreuer oder Vertrieb, wenn die soziale Komponente fehlt?
Warum dafür mehr als 300 EUR im Jahr bezahlen, wenn man keinen direkten Kontakt zu seinen Kunden hat und maximal Emails bekommt?

Warum sich Leads vorqualifizieren lassen? Nach welchen Kriterien? Wie soll dies funktionieren?
Wie sollte der Branchenbuchvertreter meine Kunden besser kennen als diese sich selbst?
Was nützen mir die schönsten Angebotsfinder, wenn kein relevanter Traffic drauf kommt?

Das neue Zauberwort der Relevanz heisst „Social Yellow Pages“. Was bedeutet dies?

Es handelt sich dabei um Gelbe Seiten Portale mit sozialem Touch (Social Yellow Pages, SYP). Die User können sowohl lokal als auch weltweit unterschiedlichste Unternehmen entdecken, bewerten und beschreiben. Reviews und Bewertungen von Ortsansässigen werden dabei gesammelt und stellen sowohl für in einer Stadt lebende als auch Touristen eine hilfreiche Quelle dar um die besten Restaurants, Clubs, Bars, Pubs, Geschäfte oder andere Einrichtungen zu finden. Die Empfehlung durch Dritte ist dabei essentiell. Sie sind glaubwürdiger und relevanter für den Konsumenten, als einseitige Werbebeiträge.

Aber auch hier ist Obacht gegeben. Denn schon schicken sich die ersten Agenturen und Firmen an hier manipulativ in die Bewertungen einzugreifen.

Greg Sterling bspw. warnt vor “review fraud”:

As user reviews and other forms of user-generated content become a bigger phenomenon online so does the prospect of what might be called „review fraud…Having some system in place (that isn’t too Byzantine) to ensure the integrity of reviews is going to be important as more marketers try and „game the system.“

Eine spannende Entwicklung, die sicherlich der Zukunft gehören wird, solange die Ergebnisse nicht manipuliert sind und auch übersichtlich genug dargestellt!

Marktjagd.de – der ultimative Angebotsfinder!?

Dank eines hilfreichen Hinweises bin ich auf Marktjagd.de gestoßen. Mir sagte diese Firma aus Dresden zunächst nix. Dann betrachtete ich ein wenig ihren Traffic:

Man erkennt, dass scheinbar dieses Portal größer ist als MeinProspekt.de. Wie gesagt, man soll mit den Alexa Angaben allerdings auch vorsichtig sein, wobei die Relationen meist stimmen.

Dann betrachtete ich mir das Ganze genauer.

Was überzeigt:

– gutes Handling
– relativ genaues Geotargeting (hier landete ich in Kall und nicht in Aachen wie bei kaufda – das ist 50km besser ;-))

– gute Volltextsuche – bei einigen Anbietern hat Marktjagd vollumfängliche Texte hinter die Angebote hinterlegt – man kann vermuten, da es sich zumeist um Online bestellbare handelt, dass diese Daten auf irgendeine Art gecrawlt sind.
– Was auch positiv auffältt, dass man in den Prospekten nach Begriffen suchen kann – ein absolutes Plus – wie man dies macht? Ich vermute mit einer OCR Software
– die großen Filialisten scheinen sogar für unser kleines Kaff vollständig und daneben gibt es einzelne kleine Händler
– bei den meisten sind Öffnungszeiten hinterlegt und man kann auch nach Öffnungszeiten suchen / eingrenzen (sprich, was hat jetzt offen)

Was nicht so gefällt:

– Wenn man schon die einzelnen Prospekte durchsuchen kann, warum erscheinen dann diese Ergebnisse nicht in den Angeboten, sondern unter Prospekte? Das verwirrt!
– Es wird suggeriert, man könne dem Anbieter eine Email schreiben, gelangt jedoch auf ein Kontaktformular – wo landet dann meine Email wirklich?
– Dienstleistungen fehlen leider
– es existiert eine einfache Sternchenbewertung – aber was sagt diese aus?

Zusammengefasst:

Meines Erachtens das zur Zeit beste Prospektportal zur Zeit am Markt – allerdings, nicht so gut, dass man es nicht noch verbessern könnte. Dennoch – weiter so!

Kaufda.de vs. MeinProspekt.de

Die Idee ist bestechend einfach und doch brilliant. Alle bisher oft nutzlos im Papiermüll landenden Prosepkte großer Filialisten werden nunmehr Online abgebildet. Diese Idee führte m.W. als erstes Kaufda in Deutschland ein. Zu Beginn vergab man sich quasi selbst auch noch ein Umweltsiegel, was die gut gemachte Pressearbeit weiter unterstützte.

Diesen Vorsprung vermittelt auch Alexa:

Ich will an dieser Stelle versuchen (rein subjektiv) die beiden sich nun in Deutschland tummelnden großen Plattformen dieser Art einmal miteinander zu vergleichen – kaufda.de und MeinProspekt.de:

kaufda.de

Was mir sofort gefiel bei kaufda – die ganze Anmutung ist sehr ansprechend, es wirkt übersichtlich. Was auch ein schöner Versuch ist, ist den Besucher mittels Geotargeting gleich in die richtige Region einzuordnen. Dass dies aber leider bei zu kleinem Radius regelmäßig schief geht, erkennt man an meinem Heimatort Blankenheim – ich wurde als Aachener verhaftet. Nun gut. Besser als nichts. Was allerdings ein wenig ärgerlicher ist – wenn ich meine PLZ eingebe und dann auf meinen Ort schaue, so scheinen wir ja garnichts an großen Filialisten zu haben. Ich meine, wir sind hier schon ziemlich fern jeglicher Zivilisation, aber den Rossmann, Schlecker und ReWe in der Karte zu ignorieren, ist wenig hilfreich oder? Fairerweise findet man diese dann teilweise rechts in dem Angebot weiterführender Prospekte, wenn man ein Prospekt offen hat. Aber warum nicht in der Karte?

Was sehr gefällt sind die Icons in der Karte und auch die Darstellung der Prospekte in Flashform. Was ich vermisse ist ein direktes Anklicken der Prospekte aus der Karte heraus.

Was auch ein wenig dem eigenen Anspruch widerspricht Papiermüll zu vermeiden ist, dass ich die Prospekte nur ausdrucken kann und ich nirgends die Möglichkeit fand einzelne Seiten herunterzuladen und so zu einem eigenen Einkaufszettel zusammenzufügen.

MeinProspekt.de

Mein Prospekt.de wirkt auf mich insgesamt ein wenig konservativer. Leider geht hier Blankenheim total unter 😦 Hier muss ich mindestens 15km fahren zum nächsten Euronics.

Der Versuch des Geotargetings wird erst garnicht unternommen. Was mir hier besser gefällt ist das stufenlose Vergrößern der einzelnen Prospekte.

Zusammengefasst:

Beide Ansätze Prospekte online abzubilden finde ich sehr gut. Trotz der Vielzahl der Kategorien fehlen mir leider die kleinen Einzelhändler vor Ort. Wenn es das gäbe, wären es mal wirkliche Angebotsfinder für jedermann 🙂

Patienten im Internet finden

neukunden-akquise.net hat einen sehr beeindruckenden Beitrag zum Thema Neukundengewinnung für Ärzte geschrieben. Aus diesem möchte ich im Folgenden ein wenig zitieren. Denn es wird sehr gut gezeigt, wie erfolgreich mittlerweile auch für Ärzte der Einsatz von Online Kampagnen sein kann:

Die Gewinnung von lukrativen Neu-Patienten ist gerade in der heutigen Zeit für die meisten Ärzte und Zahnärzte eine vordringliche Kernaufgabe. Sie müssen dabei allerdings massiv veränderte Umfeldbedingungen berücksichtigen, um bei der Neu-Patienten Akquisition überhaupt noch spürbaren Erfolg verzeichnen zu können.

Informationssuche und Kaufverhalten von Konsumenten, Patienten und Geschäftsleuten durchläuft zurzeit auch in Deutschland einen dramatischen Wandlungsprozess. Das bedeutet für die Ärzteschaft einerseits eine nicht zu unterschätzende Gefahr für den zukünftigen Praxiserfolg, vor allem wenn man nichts unternimmt, sondern einfach die Dinge auf sich zukommen lässt.

Die Internet-Suchmaschinen übernehmen in immer mehr Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft die komplette Informationsbeschaffung und Informationsaufbereitung für Käufer und Interessenten. Dabei gibt es aber durchaus noch branchenspezifische Unterschiede.

Die Bedeutung und Verwendung gedruckter Nachschlagewerke wie Branchentelefonbücher (Gelbe Seiten, Blaue Branchen usw), Branchenverzeichnissen (z. B. Wer liefert was), Lexika usw. ist aber generell in den letzten Jahren dramatisch gesunken. Dort suchen potenzielle jüngere Neu-Patienten so gut wie gar nicht mehr und Neu-Patienten aus dem städtischen Bereich immer seltener nach Ärzten oder Zahnärzten. So wurde bei Google der Suchbegriff “Zahnarzt Berlin” im Monat Juni 2010 mehr als 74.000 mal, “Frauenarzt” immerhin noch 33.100 mal eingegeben. Nur in Berlin!

Das Internet dominiert inzwischen auch hier. Es gibt zwar hunderte von Suchmaschinen jeglichen Typs: lokal, regional, branchenspezifisch, Meta usw. Aber eine einzige hat alle anderen radikal und hemmungslos an den Rand gedrängt: Google. Aktuell besitzt Google in Deutschland einen Marktanteil von 92,9%.

Wenn man auf Google nicht sichtbar ist, existiert man schlicht und einfach nicht im Internet!

Sichtbarkeit heißt für die relevanten Suchbegriffe ein Platz auf der ersten Google Suchergebnisseite, idealer weise auf Platz 1 – 3! Denn umfangreiche Datenanalysen haben ergeben, dass die organischen Suchergebnis-Links von den Suchenden folgende Folge-Klickverteilung erhielten:

– Platz 1 42,1%
– Platz 2 11,9%
– Platz 3 8,5%
– Platz 4 6,1%
– Platz 5 4,9%

Der Sieger bekommt demnach (fast) alles. Schon die Suchergebnis-Links auf Seite 2 gehen so gut wie leer aus.

Doch wie soll es ein Arzt als “Einzelkämpfer” denn überhaupt auf die erste Seite schaffen? Für die “natürlichen Suchergebnisse” ist das bei umkämpften Kategorie-Suchbegriffen wie z.B. Zahnarzt oder Urologe sehr schwierig, auf jeden Fall zeit- und auch kostenaufwändig. Und es dauert mindestens einige Monate, manchmal sogar Jahre.

Aber da gibt es seit kurzem eine “Wundertüte” namens Google Places.

Der innovative lokale Branchendienst Google Places ist ein äußerst effektives, aber in Deutschland noch weithin unentdecktes Instrument zur Neu-Patienten Gewinnung im lokalen Internet. Dort werden von Google für viele (aber leider nicht alle) Suchbegriffe mit lokalem Bezug die ersten 7 Google Places Einträge der lokalen Branchenergebnisse direkt als Suchergebnisse angezeigt – vielfach sogar vor den natürlichen (= organischen) Suchergebnissen.

Google Places Eintrag optimieren = Suchergebnisrang schnell + effektiv nach vorne bringen

Die Listung in den Google Places Einträgen ist kostenfrei, während die Google AdWords Werbeanzeigen(teils recht teuer) bezahlt werden müssen. Die Rangfolge der Google Places Ergebniseinträge wird auf ähnlicher Basis wie die normalen natürlichen Suchergebnissen mit Hilfe vieler verschiedener mathematischer und statistischer Formeln berechnet. Die Berechnungsprozesse und die relevanten Einflussfaktoren unterscheiden sich allerdings gravierend von der “natürlichen Suchergebniskalkulation”.

Gewichtige Einflussfaktoren für die Optimierung von Google Places Einträgen sind unter anderem die Auswahl und Bestimmung der optimalen Kategorien, die korrekte Verwendung relevanter Branchenausdrücke in der Praxisbeschreibung sowie der Eintrag eines absolut identischen Praxisnamens, gleicher Postanschrift und Kommunikationsdaten bei Google Places und den anderen wichtigen Web-Branchenverzeichnissen wie GelbeSeiten.de, StadtBranchenbuch.com usw..

Großen positiven Einfluss haben auch Bewertungen von Internetnutzern über Praxisbetrieb und ärztlichen Leistungen im Web. Diese Art von Web-Empfehlungsmarketing wird für auch für Ärzte immer wichtiger. Es haben sich jetzt auch in Deutschland schon erste allgemeine wie auch Branchen spezifische Bewertungsportale etabliert. Beispiele dafür sind Qype.de, KennstDuEinen.de, ciao.de, pointoo.de oder marktplatz-mittelstand.de sowie jameda.de und docinsider.de als Heilberuf fokussierte Portale.

Darüber hinaus gibt es noch etwa 10 -15 weitere relevante Einflussfaktoren, deren Berücksichtigung für eine vordere Platzierung notwendig ist.

Ein optimierter Eintrag in Google Places bringt massive Wettbewerbsvorteile

Die lokale oder regionale Kollegen-Konkurrenz hat oftmals die Marketingpower durch ein hohes Ranking in Google Places noch gar nicht erkannt. Diese Chance sollte unverzüglich genutzt werden, bevor einem der schärfste Mitbewerber zuvor kommt.

Messbare Ergebnisse und Erfolge mit Hilfe einer professionellen Google Places Optimierung lassen sich in vielen Fällen schon mit (begrenztem?) Eigenarbeits- und/oder Kostenaufwand für externe Dienstleister erreichen. Allerdings gilt auch hier die allgemeine Erfahrung: Google erfordert Geduld. Bei Google Places wenigstens 6, manchmal auch 8 oder 10 Wochen. Aber die Geduld lohnt sich!